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Rumpfschwung Monat

Rumpfschwun
Ausgangshaltung: Nehmen Sie einen parallelen, hüftbreiten Stand ein (Details dazu finden Sie unter diesem Link). Heben Sie die Arme locker nach oben. Lassen Sie die Augen geöffnet und sammeln Sie sich.
 
Bewegungsablauf: Lassen Sie Ihren Rumpf, sich in den Hüftgelenken beugend, mit den Armen vornüber nach unten schwingen. Achten Sie darauf, dass Hals und Kopf locker hängen und Fuß- und Kniegelenke weich nachgeben. Die Arme schwingen weiter bis nach hinten. Nun schwingt Ihr Rumpf wieder nach oben bis in die volle Aufrichtung ohne dabei in eine Rückbeuge zu kommen. Die Arme schwingen mit hinauf in die Ausgangsposition.
Richten Sie die Größe und das Tempo der Bewegung so ein, dass es für Sie angenehm ist. Sie müssen nicht bis ganz nach unten schwingen. Auch ein kleiner Schwung mit einer Beugung des oberen Rückens ist möglich. Wieder sollten sich die Gelenke der Beine leicht beugen und strecken.
 
Atem: Sobald Sie mit dem Bewegungsablauf vertraut sind, nehmen Sie wahr, wie sich der Atem darauf einstellt. Die meisten Menschen atmen beim Hinunterschwingen aus und beim Hinaufschwingen ein.
Ist dies bei Ihnen auch der Fall, probieren Sie ein paar Mal bewusst aus, den Einatem beim Hinunterschwingen kommen zu lassen und den Ausatem stimmlos über den Mund beim Hinaufschwingen zu entlassen.
Um in diesen Atemrhythmus zu kommen, können Sie den Ablauf auch nach vorne gebeugt – mit den Armen nach hinten – beginnen. Schwingen Sie mit Armen und Rumpf nach oben in die Aufrichtung und atmen Sie dabei bewusst über den Mund aus. Wenn Sie nun den Atem nicht anhalten, wird beim Hinunterschwingen der Einatem von selbst kommen. Nun kann beim Hinunterschwingen die Dehnung des Rückens den Einatem und umgekehrt der Ausatem die Aufrichtung fördern.
Spüren Sie abschließend nach.
 

Mögliche Wirkungen

Können Sie die nachstehenden Wirkungen wahrnehmen oder vielleicht andere?
 
Körper: Der ganze Körper wird belebt. Besonders der Rücken wird geschmeidiger und die Wirbelsäule beweglicher. Zudem werden Schultern, Arme, Hände, Hals und Kopf gelockert und die Beingelenke mobilisiert. Die aufrechte Haltung fällt leichter. Der Kreislauf wird stark angeregt. Wärme breitet sich im ganzen Körper aus.
 
Seele und Geist: Auftrieb, Beschwingtheit, Wachheit und Rückhalt entstehen.
 
Atem: Der Atem fließt lebendiger und kraftvoller. Atembewegung breitet sich im ganzen Rumpf, vor allem im Bauch, Becken und Rücken aus, Atemschwingung in den Beinen, Füßen, Armen, Händen und im Kopf. Der vitale aufsteigende Ausatem entsteht.
 
Eine Übersicht über alle Atemübungen für zu Hause und die Pause im Arbeitsalltag finden Sie unter Übungen.
 

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